Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Schwarze Loge / Zeremonie der Schatten
Stand: Oktober 2026
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für den Verkauf von Eintrittskarten für Veranstaltungen des Veranstalters sowie für den Verkauf von Merchandise-Artikeln durch:
Ronald Langer-Di Bella
Schwarze Loge / Zeremonie der Schatten
Am Rinkenbühl 14
64807 Dieburg, Deutschland
E-Mail: schwarze-loge@gmx.de
Abweichende Bedingungen der Kundinnen und Kunden gelten nur, wenn ihnen ausdrücklich zugestimmt wurde.
2. Vertragsabschluss
Die Darstellung von Veranstaltungen, Tickets und Merchandise-Artikeln stellt grundsätzlich noch kein verbindliches Vertragsangebot dar.
Der Vertrag kommt zustande, sobald der Veranstalter eine Bestellung ausdrücklich annimmt oder die Annahme auf andere Weise nach den vereinbarten Bestellbedingungen erfolgt.
Bei Verkäufen über externe Ticket- oder Verkaufsplattformen können ergänzend die Bedingungen des jeweiligen Plattformbetreibers gelten. Welche Bedingungen für den jeweiligen Vertrag maßgeblich sind, richtet sich nach der konkreten Verkaufsabwicklung.
3. Preise und Zahlung
Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung angegebenen Preise.
Zusätzliche Kosten, insbesondere Versandkosten oder Gebühren, werden vor Abschluss der Bestellung ausgewiesen, soweit sie anfallen.
Die verfügbaren Zahlungsmethoden sowie die Zahlungsfrist richten sich nach dem jeweiligen Verkaufsangebot und werden vor Abschluss des Kaufs mitgeteilt.
4. Eintrittskarten und Veranstaltungen
Eintrittskarten berechtigen zum Besuch der jeweils angegebenen Veranstaltung unter Beachtung der veröffentlichten Veranstaltungsbedingungen und der geltenden Hausordnung.
Das Ticket ist bis zur Durchführung der Veranstaltung aufzubewahren und beim Einlass in der angegebenen Form vorzuzeigen.
Veranstaltungstermin, Veranstaltungsort, Einlasszeiten, Beginn und gegebenenfalls Altersbeschränkungen ergeben sich aus der jeweiligen Veranstaltungsankündigung beziehungsweise dem Ticket.
Der Veranstalter behält sich vor, erforderliche organisatorische Änderungen vorzunehmen. Wesentliche Änderungen und ihre rechtlichen Folgen werden nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen behandelt.
5. Absage, Verlegung und Abbruch von Veranstaltungen
Wird eine Veranstaltung abgesagt, verlegt oder wesentlich verändert, informiert der Veranstalter die Ticketinhaber im Rahmen der verfügbaren Kontaktmöglichkeiten über das weitere Vorgehen.
Bei einer endgültigen Absage ohne gleichwertige Ersatzleistung richten sich mögliche Erstattungsansprüche nach den gesetzlichen Bestimmungen und den Umständen des Einzelfalls.
Bei einer Verlegung oder einem Abbruch werden die jeweiligen Umstände, insbesondere der Umfang der erbrachten Leistung und die Ursache der Änderung, berücksichtigt.
Gesetzliche Rechte der Ticketinhaber bleiben unberührt. Diese AGB schließen gesetzliche Erstattungs- oder Schadensersatzansprüche nicht pauschal aus.
6. Widerruf und Rückgabe von Tickets
Für Eintrittskarten zu Veranstaltungen mit einem spezifischen Termin oder Zeitraum besteht bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen kein gesetzliches Widerrufsrecht gemäß § 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB.
Ein freiwilliger Umtausch oder eine Rücknahme aus persönlichen Gründen wird nur angeboten, wenn dies ausdrücklich zugesagt wurde.
Gesetzliche Ansprüche, insbesondere bei einer Absage oder einer nicht vertragsgemäßen Leistung, bleiben unberührt.
7. Merchandise-Artikel
Merchandise-Artikel werden in der jeweils beschriebenen Ausführung angeboten. Abbildungen dienen der Veranschaulichung. Geringfügige, produktionsbedingte Abweichungen sind möglich, sofern sie die vereinbarte Beschaffenheit nicht beeinträchtigen.
Die Verfügbarkeit, Lieferzeit, Versandkosten und Zahlungsmöglichkeiten werden im jeweiligen Angebot angegeben.
Der Veranstalter bleibt für die Erfüllung seiner vertraglichen Pflichten verantwortlich, soweit er selbst Verkäufer der Artikel ist. Bei einem Verkauf über eine externe Plattform ist die dort angegebene Vertragspartei maßgeblich.
8. Lieferung und Versand
Merchandise-Artikel werden an die im Bestellvorgang angegebene Lieferadresse versandt, sofern keine andere Lieferart vereinbart wurde.
Die jeweils angegebene Lieferfrist gilt vorbehaltlich abweichender gesetzlicher Regelungen und ausdrücklich vereinbarter Bedingungen.
Sollte eine bestellte Ware nicht verfügbar sein oder sich die Lieferung wesentlich verzögern, wird der Kunde entsprechend informiert.
Die gesetzlichen Regelungen zum Gefahrübergang bei Verbraucherkäufen bleiben unberührt.
Offener Punkt: Versanddienstleister, Liefergebiete, konkrete Lieferfristen und gegebenenfalls Selbstabholung müssen entsprechend dem tatsächlichen Angebot ergänzt werden.
9. Widerrufsrecht bei Merchandise-Artikeln
Bei Fernabsatzverträgen über Waren steht Verbrauchern grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen zu, soweit keine gesetzliche Ausnahme greift.
Die Widerrufsfrist und deren Beginn richten sich nach den gesetzlichen Bestimmungen. Über die Ausübung des Widerrufsrechts sowie die Rücksendung wird in einer gesonderten Widerrufsbelehrung informiert.
Die Kosten der Rücksendung trägt der Verbraucher, sofern er hierüber ordnungsgemäß informiert wurde und keine abweichende Vereinbarung gilt.
Für individuell angefertigte oder eindeutig personalisierte Waren können gesetzliche Ausnahmen gelten. Diese werden nur angewendet, wenn ihre Voraussetzungen tatsächlich erfüllt sind.
10. Gewährleistung und Mängel
Es gelten die gesetzlichen Mängelhaftungsrechte.
Bei mangelhaften Merchandise-Artikeln können Kunden die ihnen gesetzlich zustehenden Rechte geltend machen.
Eine Verkürzung oder ein Ausschluss gesetzlicher Ansprüche erfolgt durch diese AGB nicht.
11. Hausrecht und Verhalten bei Veranstaltungen
Besucher haben die Hausordnung des Veranstaltungsortes sowie rechtmäßige Anweisungen des Veranstalters und des Einlasspersonals zu beachten.
Bei erheblichen Verstößen gegen die Hausordnung oder bei einer konkreten Gefährdung von Personen kann der Zutritt verweigert oder ein Besucher des Veranstaltungsortes verwiesen werden.
Gesetzliche Rechte und Ansprüche der betroffenen Personen bleiben unberührt. Ob und in welchem Umfang eine Erstattung in solchen Fällen erfolgt, richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen und den Umständen des Einzelfalls.
12. Haftung
Der Veranstalter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit dies gesetzlich zulässig ist.
Zwingende gesetzliche Haftungsregelungen bleiben unberührt.
13. Datenschutz
Personenbezogene Daten werden im Rahmen der geltenden Datenschutzgesetze verarbeitet. Weitere Informationen ergeben sich aus der auf der Website veröffentlichten Datenschutzerklärung.
14. Verbraucherstreitbeilegung
Angaben zur Teilnahme an einem Verbraucherschlichtungsverfahren werden entsprechend den jeweils geltenden gesetzlichen Informationspflichten und der tatsächlichen Teilnahmebereitschaft des Veranstalters ergänzt.
15. Anwendbares Recht
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland, soweit dadurch Verbrauchern nicht der Schutz entzogen wird, der ihnen durch zwingende Bestimmungen des Staates ihres gewöhnlichen Aufenthalts gewährt wird.
16. Schlussbestimmungen
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, gelten die gesetzlichen Vorschriften. Die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen bleibt unberührt, soweit gesetzlich zulässig.
